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Diakonie in Nordhausen |
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Rautenstraße 17 |
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99734 Nordhausen |
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Tel: |
+49 (0) 3631 468980 |
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Fax: |
+49 (0) 3631 468989 |
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E-Mail: |
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Web: |
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Krankheitsverlauf |
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Gesundheitsprozess |
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1. Gelegentliches Erleichterungstrinken |
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34. Ein klarer sinnvoller Weg zu leben öffnet sich. Er reicht über frühere Möglichkeiten hinaus |
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2. Beginn des regelmäßigen Erleichterungstrinken |
33. Gruppentherapie und gegenseitige Hilfe gehen weiter |
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3. Erhöhung der Alkoholtoleranz |
32. Die Fähigkeit wächst, sich und andere zu akzeptieren |
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4. Gedächtnislücken treten auf |
31. Ausflüchte werden als solche erkannt. |
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5. Heimliches Trinken |
30. Durch Nüchternheit wird Zufriedenheit wieder gewonnen |
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6. zunehmende Abhängigkeit vom Alkohol |
29. Auf das äußere Auftreten wird wieder geachtet |
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7. Erleichterungstrinken wird zum Reflex |
28. Der Arbeitgeber hat wieder Vertrauen |
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8. Schuldgefühle wegen des Trinkens |
27. Erste Schritte in Richtung wirtschaftliche Stabilität |
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9. Gespräche über Alkohol werden vermieden |
26. Fähigkeit der emotionalen Kontrolle |
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10. Erinnerungslücken werden häufiger |
25. Es kommt zu einen richtigen Verhältnis zu echten Werten |
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11. Die Fähigkeit, wie andere mit dem Trinken aufzuhören, nimmt ab |
24. Tatsachen wird mutig ins Gesicht gesehen |
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12. Eine Erklärung des Trinkverhaltens wird nötig |
23. Ideale entstehen neu |
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13. Renommierverhalten und aggressives Imponiergehabe |
22. Ein Kreis beständiger beständiger Freundschaften bildet sich |
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14. Laufende Gewissensbisse |
21. Neue Interessen werden wach |
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15. Rückfälle nach Perioden völliger Abstinenz |
20. Die Bemühungen werden durch die Familie und die Freunde anerkannt |
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16. Gute Vorsätze und Entschlüsse schlagen fehl |
19. Einstellung auf die Bedürfnisse der Familie |
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17. Gedankliche und geografische Flucht |
18. Natürliche Entspannung und Schlaf |
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18. Verlust von anderen Interessen |
17. Der Wunsch auszuweichen verschwindet |
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19. Freunde und Familie werden fallen gelassen |
16. Realistisches Denken |
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20. Sorgen um Arbeitsplatz und Geldsorgen |
15. Die Selbstachtung kehrt zurück |
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21. Grundloser Unwille |
14. Eine regelmäßige Ernähung wird eingehalten |
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22. Vernachlässigung der Ernährung |
13. Die Angst vor der Zukunft nimmt ab |
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23. Verlust der allgemeinen Willensstärke |
12. Die Möglichkeit einer neuen Art zu leben, wird anerkannt |
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24. Zittern und morgendliches Trinken |
11. Beginn der Gruppentherapie |
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25. Abnahme der Alkoholtoleranz |
10. Beginn der Hoffnung |
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26. Verschlechterung des Körperzustands |
9. Körperlicher Check durch den Arzt |
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27. Verlängerte Rauschzustände |
8. Geistige Bedürfnisse werden überprüft |
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28. Auffälliger ethischer Abbau |
7. Das richtige Denken beginnt wieder |
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29. Beeinträchtigung des Denkens |
6. Es wird bei der Bestandsaufnahme geholfen |
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30. Trinken mit Personen unter dem eigenen Stand |
5. Er/Sie trifft ehemalige Alkoholiker, die gesund und glücklich sind |
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31. Undefinierbare Ängste |
4. Er/ Sie hört auf zu trinken |
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32. Unfähigkeit eine Tätigkeit zu beginnen |
3. Es wird erklärt, dass die Sucht zum Stillstand kommen kann |
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33. Trinken wird zur Besessenheit |
2. Es wird gelernt, dass Alkoholismus eine Krankheit ist |
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34. Verschwommene religiöse Wünsche |
1. Es besteht ein ehrlicher Wunsch nach Hilfe |
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35. Das Erklärungssystem bricht zusammen |
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36. Die vollständige Niederlage wird zugegeben |
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